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Camino de Santiago II

2016      Ganz alltäglicher Familienwahnsinn…

Es ist ein fantastischer vorfrühlingshafter sonniger, fast schon warmer Tag im März. Genauer gesagt St. Patrick‘s Day. Meine Laune ragt schier ins unermessliche komme ich doch gerade vom Zahnarzt, der mir eröffnet hat, dass mein Weisheitszahn nun doch leider vorzeitig das Zeitliche segnen muss. Es nützt nichts, ungeschicktes Fleisch muss weg!

 

Noch während ich aufs Rad steige und „Bahnhof“ denke übernimmt der Autopilot und navigiert mich stadtauswärts. Recht hat er. Bei solch wunderbarem Wetter sollte ich wirklich nicht mit dem Zug fahren, sondern ein bisschen Sonne und Bewegung tanken, genug Zeit dafür ist auch. Dabei kann ich auch gut nachdenken und mich von dieser blöden Zahngeschichte ablenken. Gleich wenn ich zu Hause bin lese ich mir die Zettel durch, die mir mein Arzt mitgegeben hat und rufe an um einen Termin zu vereinbaren. Perfekt wäre vor Ostern, dann habe ich es in einer Woche hinter mir, aber bei meinem Glück wird es wohl erst in einem Monat soweit sein. Welch fantastische Henkersmahlzeit ich meinem Zahn wohl aus den Kühlschrankresten kredenzen kann!? Es nützt nichts, ich sollte noch einkaufen.

 

Zwei Stunden später stehe ich in der Küche und zaubere einen italienischen Nudelsalat, selbstgebackenes, herrlich duftendes, Ciabatta und Bärlauchbutter. Ich bin zufrieden über meinen Geistesblitz in Punkto Essen und freue mich auf einen schönen Abend mit fröhlichen Kindern, einem entspannten Mann und dem einen oder anderen Gläschen Wein.

 

 

Ich decke den Esstisch schlicht aber schön, zünde Kerzen an, öffne den Wein, richte jeden Teller fein her und fühle mich grandios und glücklich. Als ich das Brot heiß dampfend und leise knackend aus dem Ofen hole und mich schon herzhaft in die dick mit Bärlauchbutter beschmierte Kruste beißen sehe, kommt es wie es kommen muss…

…anders.

Der Mann ist gar nicht entspannt und vom Radfahren ziemlich verschwitzt. Gleich nachdem er angemerkt hat, wie wunderbar es in der Küche duftet, holt er tief Luft und gesteht, dass er nachher nochmal kurz an den Rechner muss. (Das heißt, er hat Arbeit mit nach Hause gebracht.) Ich sehe ihn sofort lustlos auf die Ellenbogen gestützt am Esstisch „liegen“ und das Essen in unvorstellbarem Tempo in sich hinein stopfen. Wenn er redet wird er nur über die Arbeit meckern. Fantastisch. Der Junge liegt vor der Garage und ist zu schwach oder faul oder bockig (wir werden es wohl nie erfahren) das Tor zu öffnen um sein Rad hinein zu stellen. Ich versuche ihn mit frisch gebackenem Brot zu ködern. Es funktioniert nicht.

 

„Nein, ich werde mir diesen Abend nicht kaputt machen lassen.“ denke ich und „Hätte ich doch bloß schon während des Kochens Wein getrunken. … Warum habe ich während des Kochens keinen Wein getrunken?“ Ich bin erst ein bisschen überrascht, dann erstaunt und dann verärgert, über mich.

 

Dann schreit der mittlerweile zur Tür rein gekrochene Junge im Flur liegend so laut, dass ich wieder ganz bei mir bin und mich über ihn ärgere. Kann er mit seinen neun Jahren nicht einfach wie ein normaler Erwachsener ins Wohnzimmer kommen, sagen, dass er unzufrieden ist, aber bitte nicht weiter mit Fragen belästigt werden möchte, da er in Ruhe Abendessen möchte.

 

Es wäre für ihn und uns leichter. Alles wäre dann für ihn und uns leichter.

 

Der unentspannte Mann wird noch ein wenig unentspannter. Ich sage ihm, er solle es ignorieren, das tue ich schließlich auch, gehe dann aber doch hin und frage wenigstens ob vielleicht eine Verletzung oder Herzinfarkt vorliegen. Der Junge verneint. Ich trinke noch einen Schluck Wein, da ja nun eine Fahrt ins Krankenhaus wenigstens ausgeschlossen werden konnte.

 

Irgendwann schleppt er sich in sein Zimmer, wo wenigstens die Tür geschlossen werden kann und schreit noch lauter, weil ja nun eine Barriere zur Außenwelt übertönt werden muss. Irgendwann schläft er ein und kann nur mit Mühe von seiner Kleidung befreit werden. Höchstwahrscheinlich wird er in der Nacht, warum auch immer wach werden und dann wieder anfangen zu schreien und obwohl er viel zu wenig geschlafen haben wird, morgen um sieben Uhr wach sein und alle, die noch schlafen wollen (mich!), nerven. Ich werde es bereuen, dass ich vom Frühdienst in den Spätdienst gewechselt bin (da hätte frühes Aufstehen ja wenigstens Sinn gemacht und ich hätte lange bevor er aufwacht das Haus verlassen).

Ich schließe die Augen…

…Atme tief ein und tief aus…

…noch einhundertachtundfünfzig Tage!

Dieser Tag ist jetzt über drei Jahre her, aber ich kann mich noch recht gut an ihn erinnern. Wir hatten öfter solche Tage. Wir wohnten damals erst knapp eineinhalb Jahre zusammen als Familie und mussten uns noch eingrooven. Die Kinder waren noch Kinder und nicht schon junge Erwachsene wie es jetzt meist schon der Fall ist und sind mit bestimmten Situationen eben auch umgegangen wie bockige Kinder. Als ich meinen jetzigen Mann im Januar 2014 kennenlernte war der Lütte gerade 7 geworden und die Große stand kurz vor ihrem 10. Geburtstag. Das war für alle ganz schön aufregend, nicht nur für mich, die von einem Tag auf den anderen in ein übervolles Familienleben hineinstolperte.

 

Ich war immer schon jemand gewesen, der sich gerne zurückzog und ziemlich gut mit sich allein auskam. Meine Mutter hatte das schon in jungen Jahren immer wieder angemerkt, dass ich immer ausgesprochen zufrieden war, auch wenn ich niemanden zum Spielen hatte. Und auf einmal war die Bude voll, immer! Vier Leute, vier Zimmer, Küche, Bad, da gab es dann nicht mehr viel Rückzugsmöglichkeit für mich.

 

Bei vier Leuten hat immer mal einer schlechte Laune oder kann nicht ganz so entspannt auf bestimmte Situationen reagieren wie es vielleicht angebracht wäre. Ich hatte einen stressigen und vor allem lauten Job und wollte zu Hause meine Ruhe, die nicht immer so möglich war. Ich habe mir auch mal Tage nur für mich gegönnt, bin in Yoga-Urlaub gefahren, habe Radtouren nach oder vor der Arbeit gemacht um entspannter anzukommen, aber lange hielten diese Dinge nicht an. Auch das war ein Grund für mein geplantes „Aussteigen“ 2016, loslaufen, bei mir selbst ankommen, sich wieder richtig auf zu Hause freuen, entspannt sein, mittags für die Kids kochen wenn sie aus der Schule kommen und nebenbei den Job suchen, der wirklich zu mir passt und der mich nicht wieder so sehr stresst.

 

Die Große fand mein Vorhaben spannend. Einige Monate vor meinem „Weggehen“ hatte sie ihr erstes Handy bekommen und wusste so ich bin nicht aus der Welt, sie konnte mir Schreiben und Bilder mit mir teilen.

 

Der Lütte war kleiner und noch weit entfernt von sozialen Netzwerken. Ich kann mich noch gut an unsere Verabschiedung erinnern. Weil wir uns am nächsten Morgen in aller Frühe nicht mehr gesehen hätten, wollte ich mich abends verabschieden und alle noch mal drücken. Der Lütte war mucksch und ist früh ins Bett, er hat sich nicht drücken lassen und mir auch nicht „Tschüss“ gesagt. Das war wahnsinnig schlimm für mich, aber ich glaube, für ihn auch.

 

Am 01. August 2016 hat mein Schwiegervater mich und meinen dickbepackten Wanderrucksack mitten in der Nacht zum Flughafen gebracht.

 

Elf Tage später saß ich auf einer Bank am Hamburger Flughafen und habe darauf gewartet, dass mein Mann mich da findet. Ich hätte den Rucksack keinen Meter weiter tragen können.

 

Er, dieser fantastische, wunderbare, verständnisvolle Mann, hatte sich die Begrüßung zu einhundert Prozent anders vorgestellt. Drei Wochen vor meiner Abreise hatten wir uns das letzte Mal gesehen, da er mit den Kids zu einer Vater-Kind-Kur aufgebrochen war. Wir hatten uns über vier Wochen nicht gesehen, aber ich konnte mich einfach nicht freuen. Ich konnte nur heulen.

 

Ich wollte auf dem Jakobsweg sein, jeden Tag einen Schritt vor den anderen machen und mich irgendwo dort suchen und finden.

 

Ich hatte immer schon Probleme mit dem Rücken. Mein Nacken- und Schulterbereich war meine Achillesverse. Krankengymnastik, Wärmepflaster und regelmäßig Sport und Yoga wechselten sich immer wieder ab. Mitte Juli ging das wieder los. Ich hatte mich irgendwie verhoben, hatte Schmerzen und war eine Woche krankgeschrieben. Ich hatte das Gefühl es wurde mit der Zeit besser, gefolgt von einer großen Hoffnung, die mein Vorhaben nicht schon vor deren Antritt scheitern sah. 

Es wurde nicht besser.

In Paris trug ich nur einen leichten Rucksack, nach einem halben Tag der Sightseeing Touren quer durch die Stadt musste ich aber immer eine Pause einlegen und mich flach hin legen. Das half gut. Da waren die Schmerzen dann mal weg. Schmerzmittel hatte ich dabei, auch Schmerzgel, das half aber nicht.

 

Nach meinem 27 Kilometer Marsch über die Pyrenäen von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Roncevalles am 05.08. waren die ersten beiden Zehen an jedem Fuß taub. Ich dachte das komme vom Abstieg oder den Schuhen und würde sich schon wieder richten.

 

Obwohl ich jeden Tag etwas aus meinem völlig überladenen Rucksack, dass ich nicht brauchte oder brauchen werde zurück ließ, wurde er jeden Tag schwerer. Am 07.08. schon konnte ich ihn nicht mehr aus eigener Kraft vom Boden heben und auf meinen Rücken befördern. Jedes Absetzen des Rucksackes, jede Pause, musste akribisch geplant werden. Gibt es eine Erhöhung in der Nähe? Eine Bank oder Mauer oder einen großen Stein? Dann konnte ich meinen Rucksack dort rauf stellen und ihn so auf meinen Rücken setzen. Wenn nicht, war es ein einziger Kampf…

 

Am 09.08. habe ich Pamplona morgens verlassen, nach achtzehn Kilometern konnte ich keinen Schritt mehr machen. Ich habe die erste Herberge genommen, die ich in Uterga finden konnte. Ich kann einiges an Schmerzen ab, bin weiß Gott nicht wehleidig, aber das war nicht auszuhalten. Ich nahm ein paar Schmerzmittel, rieb den schmerzenden Bereich mit Schmerzgel ein und ruhte mich etwas aus. Am frühen Nachmittag wusch ich meine Wäsche, ich dachte noch immer, morgen werde ich weitergehen…

 

Später wollte ich ein paar Yogaübungen machen und konnte mich nicht auf den Armen halten. Ich hatte keine Kraft mehr in den Händen und Armen

 

Jeden Tag seit Beginn meiner Reise wurden meine Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich schlimmer, jeden Tag weitete sich das Taubheitsgefühl meiner Zehen weiter aus, jeden Tag wurde nicht mein Rucksack schwerer sondern verloren meine Arme und Hände an Kraft. 

 

Noch bevor ich wirklich entschieden hatte, dass ich hier in Uterga, kurz hinter Pamplona, aufgeben werde, schrieb ich einer Freundin auf die Frage wie es mir geht genau das.

Fünfundachtzig Kilometer war ich weit gekommen. 85 von 790…

Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Bus nach Pamplona zurück, verbrachte eine Nacht in einem Hotel in der Nähe des Flughafens und wartete darauf, dass sehr früh am nächsten Tag die Nacht vorbei war und ich endlich in den Flieger nach Madrid steigen konnte, dann in den Flieger nach London – Heathrow und dann endlich, endlich in den Flieger nach Hamburg. 

 

Die Autofahrt von Hamburg nach Hause war die Hölle, jeden noch so kleinen Hubbel spürte ich zehnfach in meinem Kreuz.

Zu Hause dann lag ich flach.

Im wahrsten Sinne des Wortes. Wochenlang konnte ich nur flach liegen. Komplett flach ohne Kissen. Lesen oder Fernsehschauen war nicht möglich, das Buch hätte ich ohnehin nicht lange in der Hand halten können. Lange irgendwo sitzen war nicht drin. Stehen auch nicht. Laufen war ok, wenn ich meine linke Hand in eine Hosentasche stecken konnte, musste mein linker Arm frei an meinem Körper hängen, war auch das nicht auszuhalten.

 

Ich war beim Hausarzt, beim Orthopäden, bei der Krankengymnastik und im MRT, habe wechselnde schmerzstillende Medikamente verschrieben bekommen, die alle samt nicht geholfen haben und konnte weiterhin nur flach liegen. Die Rettung war ein Termin beim Neurologen, der konnte es nicht fassen, dass ich seit sechs Wochen Schmerzen hatte und verschrieb mir Cortison. Das Teufelszeug war tatsächlich meine Rettung. Endlich halfen die Schmerzmittel, endlich konnte ich mal wieder eine Nacht durchschlafen.

 

Ich hatte einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule. Bei dreien der sieben Halswirbel waren die Bandscheiben so verletzt worden, dass die Bandscheibenflüssigkeit austrat und auf die Nerven des Rückenmarks drückte. Dies verursachte die starken Schmerzen, den Kräfteverlust in den Armen und Händen und die Taubheitsgefühle in den Zehen.

 

Dieser Kräfteverlust war tatsächlich nicht zu unterschätzen. Neue, noch ungeöffnete Milchpackungen oder Wasserflaschen konnte ich nicht öffnen, die gewaschene Wäsche in der Wäschewanne nicht aus dem Badezimmer fünfundzwanzig Meter ins Wohnzimmer zum Aufhängen tragen und manchmal war es so schlimm, dass ich mir nicht mal die Haare waschen konnte, weil ich meine Arme nicht lange genug oben halten konnte.

 

Drei Monate lang hatte ich Krankengymnastik und Akkupunktur, musste täglich Übungen machen um den Nacken zu kräftigen, habe mir für zu Hause eine Akkupressurmatte gekauft und eine aufblasbare Nackenkrause, die die Wirbel und Bandscheiben in der Halswirbelsäule strecken soll.

 

Ich habe viel geweint in dieser Zeit, nicht nur, weil ich dieses Riesenvorhaben abbrechen musste, sondern auch weil ich von den Ärzten immer wieder nur Schmerzmittel verschrieben bekommen habe oder Krankengymnastik und wieder und wieder habe ich zu hören bekommen: „Da können wir leider nichts anderes machen. Sie müssen sich damit abfinden.“

Ich war 32 und habe mich fast täglich wie eine 64 Jährige gefühlt.

Damit wollte ich mich nicht abfinden!

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Ich stehe noch ganz am Anfang
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Morgendliche Überquerung der Pyrenäen im Nebel
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Fast über den Wolken
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Klosterhof in Roncevalles, nach 27km Wanderung über die Pyrenäen
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Steter Weggefährte und Glücksbringer
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Fußmarsch im Sonnenaufgang
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Frühstück am Wegesrand
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Wegmarkierung mit Andenken vorangegangener Pilger

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Casa Paderborn in Pamplona
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Bachlauf in Pamplona, oder davor!? Hm...
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Stierkampfdenkmal in Pamplona
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Pilgerdenkmal kurz hinter Pamplona
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Die eine gute Sache des Rückfluges? Das Frühstück in der Businessclass!

To be continued...

Wie es weiter geht liest du hier.

verlinkt bei der Urlaubslinkparty von Nähfrosch